Hans
Zimmermann, Görlitz
: Quellensammlung
: Popol Vuh (Poopol Wuuj) IV
Pôpol
Wûch (IV)
Originaltext
auf K'itschê' gemäß der Edition von Sam Colop (1999),
für deutschsprachige Leser neu transliteriert
und mit
Recinos' und
Cordans Übersetzungen synoptisch parallelisiert durch Hans Zimmermann
(2008)
EL
POPOL VUH, LAS ANTIGUAS HISTORIAS DEL QUICHÉ, español:
Adrian Recinos (1947)
POPOL
VUH. Das Buch des Rates, deutsch: Wolfgang Cordan (1962)
siehe
auch: Cordans Einleitung und Versuch über
die Methode * Erläuterungen, Deutungen
zurück
zu den Anfangskapiteln (Schöpfung) * zurück
zu den Erdentaten der göttlichen Zwillinge
zurück
zur Geschichte der Eltern-Generation vor den göttlichen Zwillingen
Die
Zeugung der göttlichen Zwillinge:
Schkîk'
und der Jicara-Baum * Schwangerschaft,
Bestrafung, Rettung durch
die Eulen
Schkîk'
bei der Schwiegermutter, Prüfung
CAPITULO III
DIE GÖTTLICHEN ZWILLINGE
Nim k'ut uzîchoschik.
schuta' Chun q'apôch.
Wa k'ute schtschiqab'îch roponik.
Sin embargo, una muchacha oyó
la historia maravillosa.
Ahora contaremos cómo fue so llegada.
Indessen hörte eine Jungfrau die wundersame
Geschichte.
Davon werden wir nun erzählen.
17.
Wa tschi k'ute uzîchoschikchun q'apôch,
Esta es ba historio de urta doncella
Dies ist die Erzählung einer Jungfrau,
Are k'ut ta schuta' chun q'apôch,
ume'âl chun achâw,
Llegaron [estas noticias] a oídos de una doncella,
hija se un Señor.
Diese Tochter eines Herren hatte alles vernommen.
Ta schuta' k'ut uzîchoschik
ri uwätsch tschê',
ta tschizîchosch tschik rumal uqachâw.
Tschumaychach k'ut ta tschizîchoschik.
Cuando ella oyó la historia
de los frutos del árbol,
que fue contada por su padre,
se quedó admirada de oírla.
Als sie die Kunde von dem Baum mit den Früchten
vernahm,
sprach sie darüber zu ihrem Vater, denn
sie wunderte sich sehr über die Geschichte.
“Ma kina'ôchwila ri tschê'
kab'îschik.
Qizîch kusch uwätsch katscha',
kanuta'o,“ schtschâ' k'ut.
— Por qué no he de ir a ver ese árbol
que cuentan? exclamó la joven.
Ciertamente deben ser sabrosos los frutos
de que oigo hablar.
»Warum nicht hingehen und sich den beredeten
Baum ansehen?« rief sie.
»Sicher sind die Früchte, von denen
ich höre, köstlich.«
K'ate schb'êk scha utukêl,
schopon k'ut tschusche' tschê' tikil,
tschi Pûsb'äl tsch'a'ach tîkil
wi.
A continuación se puso en camino ella sola
y llegó al pie del árbol
que estaba sembrado en Pucbal-Chah.
Am Ende machte sie sich allein auf und gelangte
an den Fuß des Baumes,
der sich über dem Grabhügel erhob.
„Chîya'! Naki pe uwätsch wa'e tschê'?
Maki pa kus tschiwätschin wa tschê'?
— Ah!, exclamó, qué frutos son los
que produce este árbol?
No es admirable ver cómo se ha cubierto
de frutos?
»Hiiyá!« rief sie. »Was für Früchte
sind das an diesem Baum?
Ist es nicht wunderbar, wie er sich mit Früchten bedeckte?
Ma kinkäm tach,
ma kinsatsch tach,
la kinta' schtschintsch'up
chunoq?“
schtschâ' k'u ri q'apôch.
Me ha de morir,
me perderé si corto uno de ellos?,
Werde ich sterben,
wird mir etwas zustoßen, wenn ich eine pflücke?«
So fragte sich die Jungfrau.
Ta schtsch'âw k'ut ri b'âq
k'ô ula scho'l tschê':
Habló entonces la calavera que estaba
entre las ramas del árbol y dijo:
Da sprach der Schädel, der zwischen den Zweigen des Baumes war,
und sagte:
„Naki pa karayich tschire ri scha b'âq
ri k'olok'oschinaq
tschuq'ab' taq tschê'?“
— Qué es lo que quieres? Estos
objetos redandos
que cubren las ramos del árbol
no son más que calaveras.
»Was wünschest du? Diese runden Dinge
an allen Ästen sind nichts als Schädel.«
schtschâ' ri ucholôm Chun Chunachpu
ta schtsch'âwik tschire ri q'apôch.
Así dijo la cabeza de Hun-Hunahpú
dirigiéndose a la joven.
So sprach der Kopf von Einsjäger zur Jungfrau.
„Ma karayich?“ schutschâ'schik.
Por ventura los deseos?,
agregó.
»Gelüstet es dich danach?«
„Kanurayich!“
schtschâ' k'ut ri q'apôch.
— Sí los deseo,
contestó la doncella.
»Ja, mich gelüstet es«,
sagte die Jungfrau.
“Uz b'a la,
tschalik'ib'a uloq ri awikiq'ab'. Wîla
na!“ schtschâ' ri b'âq.
— Muy bien, dijo la calavera.
Extiende hacia acá tu mano derecha.
»Es ist gut«, sagte der Schädel.
»Strecke mir nur deine rechte Hand entgegen. Zeige her!«
„We!“ schtschâ' k'u q'apôch,
schulik'ib'a aq'anoq uwikiq'ab'
— Bien, replicá la joven,
y levantando su mano derecha,
la extendió en dirección a la calavera.
»Wohl!« sagte die Jungfrau, erhob ihre
rechte Hand
und streckte sie dem Schädel entgegen.
K'ate k'ut tschi piz kab'an
utschûb' b'âq,
ta schpêtik tak'al k'ut puq'ab' q'apôch.
En ese instante la calavera lanzó
un chisguete de saliva
que fue a caer directamente en la palma de la
mano de la doncella.
Da spritzte der Schädel einen Strahl Speichel
mitten auf die Handfläche der Jungfrau.
Ta schni k'ut upuq'ab',
chusuk' schunik'och,
ma k'uchab'i utschûb'
b'âq puq'ab'.
Miróse ésta rapidamente
y con atención la palma de la mano,
pero la saliva de la calavera
ya no estaba en su mano.
Die schaute nachdenklich in ihre Hand,
aber der Speichel des Schädels war verschwunden.
„Scha retâl mischnuya'
tschawe ri nutschûb', nuk'äschach.
— En mi saliva y mi baba
te he dado mi descendencia (dijo la voz en el árbol).
»Mit diesem Wasser, diesem Speichel habe
ich dir mein Liebespfand gegeben.
Are ri nucholôm machab'i
katschokon tschi wi,
scha b'âq, machab'i tschi utschäq'.
Ahora mi cabeza ya no tiene
nada encima,
no es más que una calavera despojada de
la carne.
Nun hat mein Haupt keinen Wert mehr,
nichts als Knochen ohne Fleisch bleibt es.
Schawi k'eche ucholôm
we ki nim achâw:
scha utyo'chîl uz wi uwätsch.
Así es la cabeza de
los grandes príncipes,
la carne es lo unico que les da una hermosa apariencia.
So sind die Schädel der Großen Herren:
nur das schöne Fleisch gibt ihnen Ansehen.
Are k'ut ta tschikamik,
tschuschib'ich tschi rîch winâq
rumal ub'aqîl.
Y cuando mueren espántanse
los hombres a causa de los huesos.
Doch wenn sie sterben, erschreckt
ihr Gebein die Menschen.
K'eche k'ut scha uk'achôl
k'eche ri utschûb', uk'äschach, uk'oche'ik
we uk'achôl achâw;
we putsch uk'achôl na'ol, achutschân.
Así es también la naturaleza de los
hijos, que san como la saliva y la baba,
ya sean bijos de un Señor,
de un hombre sabio o de un orador.
So auch ist die Art ihrer Söhne: Flüssiges
und Speichel sind sie,
seien gleich Söhne eines Fürsten,
eines Weisen, eines Redners.
Schmatschisatsch wi, tschib'ek,
Su condición no se pierde cuando se van,
Aber ihr Wesen verliert sich nicht, wenn sie hingehen:
mawi tschupel ma pu ma'ischel
uwätsch achâw, atschî, na'ôl,
achutschân.
schaschi tschikanachik ume'âl, uk'achôl.
Ta tschuschoq!
no se extingue ni desaparece
la imagen del Señor, del hombre sabio a
del orador,
sino que la dejan a sis hijas y a los hijos
que engendran.
Es verlöscht nicht, es vergeht nicht das Bild
des Fürsten, Weisen oder Redners.
Es bleibt vielmehr in den Töchtern und Söhnen,
die sie erzeugen.
K'eche mischnub'an tschawe.
Esto mismo he hecho yo contigo.
Eben dies habe ich mit dir getan.
Kataq'an kut tschila'
tschuwätsch ulêw.
Sube, pues, a la superficie
de la tierra,
Steige nun empor zur Erde.
Katok pa zîch.
Ta tschuschoq!“
Confía en mi palabra
que así será,
Bewahre diese Kunde in deinem Herzen!«
Schawi kina'ôch ta schkib'ano, are uzîch
Y todo lo que tan acertadamente hicieron fue
Und alles, was sie vollbracht hatten,
Keche k'u uzalichîk tschik q'apôch
tschi rotschôtsch,
k'ya pischab schb'isch tschirêtsch.
Volvióse en seguida
a su casa la doncella después que
le fueron hechas todas estos advertencias,
Und es kehrte nach dieser Rede
die Jungfrau sogleich heim.
Chusu' k'u schwinaqir
râl tschi upâm
habiendo concebido inmediatamente
los hijos en su vientre
por la sola virtud de la saliva.
Und schon war sie schwanger an Söhnen,
allein durch den Speichel.
Are k'ut kiwinaqirik
Chunachpu, Schb'alanq'e.
Y así fueron engendrados
Hunahpú e Ixbalanqué.
So geschah die Zeugung von Hunahpú und
Ixbalanqué.
Ta schopon k'ut tschi rotschôtsch ri q'apôch,
schz'aqat k'ut wâqîb' îk'.
Ta schnawätschil rurnal uqachâw,
ri Kutschuma Kîk' ub'î'uqachâw.
Llegó, pues, la joven a su casa
y después de haberse cumplido seis meses,
fue advertido su estado por su padre,
el llamado Cuchumaquic.
Die Jungfrau kehrte nach Hause zurück. Und
nach sechs Monaten
merkte ihr Vater ihren Zustand, er, der Cuchumaquic
heißt.
K'ate putschunatachik q'apôch
rumal uqachâw
ta schîl ri râl k'ô tschik.
Al instante fue descubierto el secreto de la joven
por el padre,
al observar que tenía hijo.
Seine Augen heftete der Vater auf die Jungfrau,
als er das kommende Kind bemerkte.
Ta schkikûtsch k'ut kina'ôch
konochêl achawâb',
Chun Kamê, Wuqûb' Kamê
ruk' ri Kutschuma Kîk':
Reuniéronse entonces en corsejo
todos los Señores
Hun-Camé y Vucub-Camé
con Cuchumaquic.
Und es berieten sich die weisen Beisitzer
und Einstod, Siebentod mit Cuchumaquic.
“Are ri nume'âl k'ô tschi râl,
isch achawâb',
scha uchoschb'äl!“
schtschâ' k'u ri Kutschuma Kîk',
ta schoponik kuk' achawâb'.
— Mi hija está preñada
Señores ha sido deshonrada,
exclamó el Cuchumaquic
cuando compareció ante los Señores.
»Meine Tochter hat ein Kind, meine Herren.
Sie ist eine Dirne.«
So sprach Cuchumaquic vor den Herren.
“Uz b'a la, tschak'ôto utschui' ri.
Ta ma kub'îch
tschi pûs k'ut,
— Esta bien, dijeron éstos. Oblígala
a declarar la verdad,
y si se niega a hablar,
castígala;
»Wohlan!« sagten jene. »Erforsche ihren Mund.
Und wenn sie nicht reden will, so werde sie
gezüchtigt.
tschi nacht tschib'êpusu' wi!“
que la lleven a sacrificar lejos de aquí.
Weit von hier soll sie geopfert werden.«
“Uz b'a la, alaq achawâb'!“
schetschâ' k'ut.
— Muy bien, respetables Señores,
contestó.
»Sehr wohl, würdige Herren«,
antwortete er.
K'ate k'ut schuz'onoch tschirêtsch ume'âl:
A contínuación interrogó
a su hija:
Darauf fragte er seine Tochter:
“Apa achtschoq'e ri awâl,
k'ô tschapâm at nume'âl?“
schtschâ' k'ut.
— De quién es el hijo
que tienes en el vientre nija mia?
»Woher kommen die Kinder in deinem Leib,
meine Tochter?«
“Machab'i wâl, lal nuqachâw;
ma chab'i atschil wêta'm uwätsch!“
schtschâ' k'ut.
Y ella contestó:
— No tengo hijo, señor padre,
aún no he conocido varón.
Und sie antwortete: »Ich trage kein Kind,
mein Vater.
Keines Mannes Antlitz habe ich angeschaut.«
“Uz b'a la, qizîch wi tschi at choschôl!
— Está bien, replicó. Positivamente
eres una ramera.
»Wohlan«, sagte er. »Du bist wirklich eine Dirne.
Tsche'k, tschipûsu,
isch achpôp atschî.
Llevadlaa sacrificar,
señores Ahpop Achih;
Nehmt sie, opfert sie, ihr Herren der Matte,
Tschik'âma uloq ri uk'u'sch
tschi upâm sel.
traedme el corazón
dentro de una jícara
bringt mir ihr Herz in einer Jicara
hierher.
Tschikik'ololech
achawâb' wakamik!“
sche'utschâsch k'ut ri tûkur.
y volved hoy mismo ante los
Señores,
Erscheint heute noch vor den Herrschern.«
So sprach er zu den Eulen.
Ê kachîb'
ta scheb'êk: kitik'em
ri sel ta scheb'êk,
Los cuatro mensajeros
tomaron la jícara
y se marcharon llevando en sus brazos a la joven
Die vier Boten
nahmen die Jicara
und trugen die Jungfrau in ihren Fängen davon;
kuk'âm ri Saqi Tôk'
pûsb'äl re.
y llevando también el cuchillo de pedernal
para sacrificarla.
auch das Feuersteinmesser nahmen sie mit, um
sie zu opfern.
„Mawi tschuzinik kinikamisach,
isch samachêl,
Y ella les dijo:
— No es posible que me matéis,
oh mensajeros!,
Und jene sagte zu ihnen: »Das kann nicht
sein, daß ihr mich töten wollt, ihr
Boten.
rumal mawi nuchoschb'äl.
ri k'ô tschi nupâm
porque no es uno deshonra lo
que llevo en el vientre,
Denn nicht als Dirne trage ich diese Leibesfrucht.
schaqi schwinaqirik,
schere schb'ê
numaychach ri ucholôm Chun Chunachpu,
kô tschi Pûsb'äl tsch'a'ach.
sino que se engendró solo
cuando fui a admiror la cabeza de Hun-Hunahpú
que estaba en Pucbal-Chah.
Erzeugt wurde sie, als ich
das Haupt von Einsjäger bewunderte,
K'ek'e ta k'ut!
Mawi kipûs, isch samachêl!“
schtschâ' ri q'apôch ta schtsch'âwik.
Así pues, no debéis
sacrificarme, oh mensajeros!,
dijo la joven, dirigiéndose a ellos.
Darum denn sollt ihr mich nicht töten, ihr
Boten.«
Mit diesen Worten wandte sich die Jungfrau an sie.
„Naki pa schtschiqakôch
uk'eschêl ri' k'u'sch?
Y qué pondremos
en lugar de tu corazón.
»Und womit sollen wir dein Herz ersetzen?
Mischb'î'sch uloq rumal aqachâw:
'tschik'am uloq ri uk'u'sch
schtschikizololech achawâb',
Se nos ha dicho por tu padre:
«Traedme el corazón,
volved ante los Señores,
Dein Vater sagte uns:
>Bringet das Herz, erscheint vor den Herren,
schtschikizâqisch tach,
schtschikichunamwätschich uz'aqik.
tschanim tschik'âma' uloq pa sel,
tschik'olob'a qâchoq uk'u'sch
tschi upâm sel!'
cumplid deber y atended juntos
a la obra, traedlo pronto en la jícara,
poned el corazón en el fondo de la jícara.»
tut das Aufgetragene, ihr alle zusammen;
sputet euch mit der Jicara,
und legt das Herz auf den Boden der Schale.<
Ma pa mischochutschasch uloq!
naki ia k'ut schtschiqaya' pa sel?
Acaso no se nos habló así?
Que le daremos entre la jícara?
Hat er nicht so zu uns gesprochen? Was sollen
wir in die Schale legen?
Kaqach ta nâb 'êk ma ta katkamik,“
Nosotros bien quisiéramos que no murieras,
Auch wir wünschen deinen Tod nicht.«
“Uzb'a la! Mawi
kêtsch ri k'u'sch, ta
tschuschoq!
— Muy bien, pero este
corazón no es pertenece a ellos.
»Wohl denn! Jenen gehört nicht mein
Herz, so sei es!
Ruk ' mawi warâl
iwotschôtsch tschuschik,
ma k'u scha tschitsch'ich winâq
tschi kamik.
Tampoco debe ser aquí
vuestra morada,
ni debéis toleror que os obliguen
a malar a los hombres.
Hier ist nicht eure Stätte,
niemand ist zu überwältigen, zu töten.
K'ate qizîch iwêtsch
ri qizîch choschôi.
Después serán ciertamente vuestros
los verdaderos criminales
Später, wahrlich, werden die wirklichen
Buhler euch zufallen,
K'ate nay pu rêtsch Chun Kamê,
Wuqûb' Kamê;
schakîk', scha cholomasch
rêtsch. Ta
tschuschoq:
y míos serán en seguida Hun-Camé
y Vucub-Camé.
Así, pues, la sangre y sólo la
sangre será de ellas y estará en
su presencia.
ich aber werde über Einstod und Siebentod
kommen.
Saft denn, nur Saft soll ihrer sein, soll ihnen
gegeben werden.
Are tschik'ut tschuwätsch,
mawi are ri k'u'sch
tschik'ât tschuwätsch,
Tampoco puede ser que
este corazón sea quemado ante ellos.
Nie soll mein Herz
vor ihrem Angesicht verbrannt werden.
ta tschuschoq!
Tschikôcho ri uwätsch tschê'!“
schtschâ' k'ut ri q'apôch.
Recoged el producto de este árbol,
dijo la doncella.
So sei es! Nehmet von diesem Baum!«
Käq k'ut uwa'l ri tschê' schelik,
schk'ul pa sel;
El jugo rojo brotó del árbol,
cayó en la jícara
Roter Saft rann aus dem Baum, fiel in die Schale.
k'ate putsch schuwon rîb',
y en seguida se hizo una bola resplandeciente
que tomó la forma de un corazón
hecho con la savia que corría de aquel árbol
encarnado.
Zu etwas Rundem wurde er,
uk'eschêl uk'u'sch ta yiz'
tschi k'ut uwa'l käq tschê'.
K'eche ri kîk' uwa'l tschê' schelik
uk'eschêl ukîk'êl.
Semejante a la sangre brotaba
la savia del árbol,
imitando la verdadera
sangre.
Saft wie Blut rann heraus,
Ta schuk'oio tschîa' ri kîk' tschi
upâm ri uwa'l
käq tschê';
k'eche k'u ri kîk' rîch schuschik
Luego se coaguló allí dentro la sangre
a sea la savia del árbol rojo,
y se cubrió de uno capa muy encendida
Dann gerann das Blut, der Saft des roten Baumes
sei gesagt,
und bedeckte sich mit einer glänzenden Kruste,
käqluchluch tschik k'olom tschi pa sel.
como de sangre al coagularse dentro de jícara,
drinnen in der Schale, wie geronnenes Blut.
Ta schkûp k'ut ri tschê' rumal q'apôch.
mientros que el árbol resplandecía
por obra de la doncella.
Gepriesen wurde der Baum durch der Jungfrau Werk.
Tsch'u'ch käq
tschê', tschutschâ'schik.
Are k'u ri kîk' schub'îna'ch
rumal kîk' cholomasch, tschutschâ'schik.
Llamábase Arbol
rojo de grana, pero [desde entonces] tomó
el nombre de Arbol de la Sangre
porque a su savia se
le llama la Sangre.
»Rotschaumbaum« hieß er;
seither »Blutbaum« genannt,
weil sein Saft Blut geheißen wird.
“Tschila' k'ut kischloq'osch wi,
tschuwätsch uiêw
k'ô iwêtsch tschuschik.“
schtschâ' k'ut tschike ri tûkur.
— Allá en la tierra seréis amados
y tendréis lo que os pertenece,
dijo la joven a los buhos.
»Hier auf Erden wird man euch lieben, und
alles, was euch zukommt, werdet ihr erhalten.«
So sprach die Jungfrau zu den Eulen.
“Uz b'a la, at q'apôch!
schqab'ê b'a' qawâb'a aq'anoq.
— Está bien, niña.
Nosotros nos iremos allá, subiremos a
servirte;
»Es ist gut, Mädchen.
Wir werden dahin kommen, zu deinem Dienst werden wir heraufkommen.
Scha qab in apanoq
och na qaya 'ischtach
uwa uk eschewatsch ak'u'sch
tschi kiwätsch achawâb',"
schetschâ' k'ut ri samachêl.
tú, sigue tu camino mientras
nosotros varnos
a presentar la savia en lugar de tu corazón
ante los Señores,
Du, gehe nur deinen Weg. Wir werden indessen
den Saft statt deines Herzens vor das Antlitz
der Gebieter bringen.«
Ta schopon k'ut tschi kiwätsch achawâb',
kezelewätschin konochêl:
Cuando llegaron a presencia de los Señores,
estaban todos aguardando.
Als sie vor der Gebieter Antlitz kamen, waren
alle voller Erwartung.
„Mawi schuzinik?“
schtschâ' k'u Chun Kamê.
— Se ha terminado eso?,
preguntó Hun-Camé.
»Das ist erledigt?« fragte Einstod.
„Mischuzinik, isch achawâb'.
Wa na k'u uk'u'sch sche k'ô pa sel.“
— Todo está concluido, Señores.
Aquí está el corazón en
el fondo de la jícara.
»Alles ist vollbracht, ihr Herren.
Hier ist das Herz auf dem Boden der Schale.«
“Uz b'a la, wîia k'ut!“
schtschâ' k'u ri Chun Kamê.
— Muy bien. Veamos! exclamó
Hun-Camé.
»Sehr gut. Laßt uns sehen!«
rief Einstod.
Ta schutsch'uyech k'u aq'anoq,
katurur rîch tschi komach,
kaqiuchiuch rîch tschi kîk'.
Y cogiéndolo con los dedos lo levantó,
se rompió la corteza
y comenzó a derramarse la sangre de vivo
color rojo.
Und wie er es mit der Fingern emporhob, brach die
Kruste
und begann Blut leuchtend rot zu fließen.
„Uz tschi lu' uwätsch q'âq',
tschiya' tschuwil q'âq'!“
schtschâ' k'ut Chun Kamê.
— Atizad bien el fuego y
ponedlo sobre las brasas,
»Facht das Feuer gut an und legt das über
die Glut«,
K'ate putsch schkitschaq'ich tschuwil q'âq';
k'ok' k'ut schkina' Schib'alb'â.
En seguida lo arrojaron al fuego
y comenzaron a sentir el olor los de Xibalbá,
Sogleich warfen sie es aufs Feuer,
und die von Xibalbá begannen den Duft zu spüren,
Sche k'isyakatach uioq konochêl,
schetschiqe tschuwi:
qizîch tschi kus schkina'o
ri usib'êl kîk'.
y levantándose todos se
y ciertamente sentían muy dulce
la fragancia de la sangre.
und alle erhoben sich und traten näher.
Wahrlich, köstlich dünkte ihnen der
Geruch des Blutes.
Are k'ut ê tschiqitschoch wi kanoq,
ta scheb'ê ri tûkur,
ê wâb'ay rêtsch q'apôch.
Y mientros ellos se quedaban pensativos,
se marcharon los
buhos, los servidores de la doncella,
Und während jene tief in Gedanken blieben,
Schukiya' aq'anoq tschi chûl
tschuwi ulêw.
remontoron el vuelo en bandada desde el abismo
hacia la tierra
im Fluge wiesen sie ihr den Weg aus dem Abgrund
zur Erde.
Schzalîch tschi k'ut qachôq
ri wâb'anêl.
y los cuatro se convirtieron en sus servidores.
Und die vier wurden ihre Diener.
K'eche k'ut schetsch'äkatach wi
achawâl Schib'alb'â ri'
Rumal q'apôch
schemoywätschischik konochêl.
Así fueron vencidos
los Señores de Xibalbá.
Por la doncella fueron
engañados todos.
So wurden die Herren von Xibalbá bewältigt.
Durch die Jungfrau wurden sie alle verblendet.
CAPITULO IV
18.
Are kute k'ô ri utschûtsch
Chun
B'âz', Chun Tschowên,
ta schul ri ischoq, Schkîk' ub'î'.
Ahora bien, estaban con su madre
Hunbatz y Hunchouén
cuando llegó la mujer llamada Ixquic.
Es waren nun Einsaffe und
Einsmeister bei ihrer Ahnin,
als die Frau kam, die Ixquic hieß.
Ta schul k'ut ri ischoq Schkîk'
ruk' ri utschûtsch Chun
B'âz', Chun Tschowên,
schk'oloq râl tschi upâm;
Cuando llegó, pues, la mujer Ixquic
ante la madre de Hunbatz y Hunchouén,
llevaba a sus hijos en el vientre
Als denn die Frau Ixquic vor der Ahnin von Einsaffe
und Einsmeister erschien,
trug sie ihre Söhne im Leibe,
scha sqaqi'n tschik mawi keyakeyik
y faltaba poco para que nacieran
und es fehlte wenig bis zur Geburt
Ta schul k'u ri ischoq tschire ri ati't,
schtscha' k'u ri ischoq tschire ri ati't:
Al llegar la mujer ante la anciana,
le dijo la mujer a la abuela:
Als die Frau vor die Alte trat, da sagte die
Frau zur Großmutter:
“Mischinulik, lal tschitschu';
— He llegado, señora madre;
»Ich bin gekommen, Frau Mutter.
schtschâ', ta uloq ruk' ri ati't.
Así dijo cuando entró a la casa
de la abuela.
So sprach sie, als sie in das Haus der Ahnin trat.
“Apa katpe wi uloq?
K'ô tschi pa ri wâl!
Ma pa schekamik tschi Schib'alb'â?
— De dónde vienes tú?
En dónde están mis hijos?
por ventura no murieran en Xibalbá?
»Woher kommst du? Und wo sind meine Söhne?
Starben sie etwa nicht in Xibalba?«
ê k'u ka'îb' kanoq ketâl,
kizîchel putsch:
Chun B'âz', Chun Tschowên kib'î'.
No ves a éstos a quienes
les quedaron su descendencia y linaje
y que se llaman Hunbatz y Hunchouén?
Siehst du nicht diese hier, ihre Nachkommenschaft
und ihr Geschlecht,
Einsaffe, Einsmeister genannt?
We awila katpê wi? Katel ub'ik!“
schutschâsch ri q'apôch rumal ati't.
Sal de aquí! Vete!,
aritó la vieja a la muchacha.
Gleichwohl kommst du? Hebe dich fort!«
So schrie die Alte die Jungfrau an.
“Schere la qizîch wi tschi in alîb'
la,
— Y sin embargo, es la verdad que soy vuestra nuera;
»Gleichwohl bin ich in Wahrheit eure Schwiegertochter,
seit einiger Zeit bin ich es.
Rêtsch Chun Chunachpu wa'
Pertenezco a Hun-Hunahpú.
Ellos viven en lo que
llevo,
Dem Einsjäger, Hun Hunahpú, gehöre ich.
Das von ihm Abstammende lebt.
Mawi ê kaminaq ri Chun Chunachpu,
Wuqûb' Chunachpu;
no han muerto Hun-Hunahpú
y Vucub-Hunahpú:
Nicht gestorben sind Einsjäger, Siebenjäger.
scha uk'utb'äl
rîb' saq mischkib'ano,
volverán a mostrarse
claramente,
Klar wird sich zeigen, wofür sie litten.
Ihr seid meine Schwiegermutter,
K'eche k'ut iwîla
ta tschi lôq' uwätsch
ri uk'a'am,“
schutschâ'schik ri ati't.
Y así, pronto veréis
so imagen en lo que traigo,
und bald wird vor Eurem Angesicht sein,
was ich in mir trage.«
Are k'ut keq'âq'äl ri Chun B'âz',
Chun Tschowên.
Entonces se enfurecieron Hunbatz
y Hunchouén.
Da entrüsteten sich Einsaffe, Einsmeister.
Scha sû', scha b'îsch kakib'ano,
scha z'îb'anik, scha pu k'ôtonik
kitschakîch tschi chuta q'îch.
Sólo se entretenían en tocar la flauta
y cantar,
en pintar y esculpir,
en lo que pasobon todo el día,
Mit Flötenspiel und Gesang verlustierten sie sich,
mit Malerei und Steinschneiderei vertrieben
sie sich die Tage.
Are k'ut ku'b'ul wi uk'u'sch ri ati't.
y eran el consuelo de la vieja.
Der Alten Tröstung waren sie.
schtschâ' tschi k'ut ati't:
Habló luego la vieja y dijo:
Darauf sprach die Alte und sagte:
“Schmakawach wi at ta walîb'.
— No quiero que tú seas mi nuera,
»Ich wünsche dich nicht zur Schwiegertochter.
Scha achoschb'äl
ri k'ô tschapâm,
porque lo que llevas en el vientre
es fruto de tu deshonestidad.
Ademas, eres una embustera:
Frucht der Hurerei steckt in deinem Leib.
schekäm wi wâl,
kab'îch!“
schtschâ' tschi k'ut ri ati't.
mis hijos de quienes hablas
ya son muertos.
Tot sind die Söhne, von denen du sprichst.«
“Qizîch ib'a re wa' kanub'îch!“
— Esto que te digo es la pura verdad;
»Das ist die reine Wahrheit, sage ich dir.
“Uz b'ala, at
walîb' kanuta'o.
pero en fin, está bien,
tú eres mi nuera, según he oído.
Aber gut. Vielleicht bist du meine Schwiegertochter.
Chat b'a la, chak'âma
qetschâ' wi, tschi
qiwa'ech.
chatchatsch'achun tschi nima k'ât
tschipêtik.
Anda, pues, a traer la comida
para los que hay que alimentar.
Anda a cosechar una red grande [de maíz]
y vuelve en seguida,
Gehe denn und bringe Nahrung für die,
welche essen müssen.
Gehe und pflücke ein Maisnetz voll und
komm dann wieder.
At na k'u walîb',
kanuta'o,“
schutschâsch k'ut ri q'apôch.
puesto que eres mi nuero,
según lo que oigo,
Denn dann werde ich sehen, ob du meine Schwiegertochter
bist.«
So sprach sie zur Jungfrau.
“Uz b'a la,“ schtschâ' k'ut.
— Muy bien, replicó la joven,
»Es ist gut«, sagte die Jungfrau.
K'ate putsch ta schb'êk pa ab'îsch.
K'ô wi kab'îsch ri
Chun B âz', Chun Tschowên;
y se fue en seguida para la milpa
que poseían Hunbatz y Hunchouén.
Darauf ging sie zum Feld, das Einsaffe und
Einsmeister besaßen.
chokam ub'ê'el kumal,
schutaqech k'ut q'apôch,
schopon putsch tschiri' pa ab'îsch.
El camino había sido abierto por ellos
y la joven lo tomó
y así llegó a la milpa;
Den Weg darin hatten jene gereutet,
Scha k'uchun wî' ri ab'îsch,
schma k'ô tschi wi ukâ wî',
rôsch wî', schuwatschla'm
wî' uwätsch tschichun
wî'.
pero no encontró más que una mata de
maíz;
no había dos, ni tres,
y viendo que sólo había una mata
con su espiga,
Aber da fand sie nur eine einzige Maisstaude,
nicht zwei, nicht drei gab es, nur eine Staude
mit ihrem Kolben.
Ta schk'îs kut uk'u'sch ri q'apôch:
se llenó de angustia el corazón
de la muchacha.
Da füllte sich mit Angst das Herz der Jungfrau.
“Kîl la in makôl,
in k'asb'ôl.
— Ay, pecadora, desgraciada
de mí!
»Verworfene ich! Unglückliche ich!
Apa schtschink'âm wi
ri chun k'ât etschâ'
kab'îschik?“ schtschâ' k'ut.
A dónde he de ir a conseguir
una red de maíz,
como se me ha ordenado?, exclamó.
Woher nehme ich ein Netz voll Mais,
wie man mir aufgetragen?« So rief sie.
K'ate putsch usik'ischik
tschachâl etschâ' rumal:
Y en seguida se puso a invocar
al Chahal de la comida para que llegara y se la llevase.
Und darauf rief sie Chahál, den Hüter
der Saaten, an.
“Ta tul wa uloq, ta tul tak'aloq
Schtôch,
Schq'anîl, Schkakâw,
Isch pu ziya.
At tschachâl re ketschâ'
Chun B'âz', Chun Tschowên!“
— Ixtoh,
Ixcanil, Ixcacau, vosotras
las que cocéis el maíz;
y tú Chahal, guardián de la comida
de Hunbatz y Hunchouén!,
»Überflußbringer! Reifegott!
Bereiter des Maisbreies!
Du, Chahál, Hüter der Saaten von
Einsaffe, Einsmeister!«
Ta schuk'âm k'ut ri zämiy,
uzämiyal uwî' chäl,
schub'ôqaq'anoq,
mawi schuchatsch' ri chäl.
Y a continuación cogió las barbas,
los pelos rojos de la mozorca
y los arrancó,
sin cortar la mazorca.
Und darauf ergriff sie den Bart, die roten Fäden
des Kolbens,
riß sie ab, ohne den Kolben zu brechen,
Tschikaw k'ut ri chäl etschâ' pa k'ât,
schq'âschinik ri nima k'ât.
Luego los arregló en la red como mazorcas
de maiz
y la gran red se llenó completamente.
und bettete sie im Netz wie Kolben.
Und das große Netz füllte sich ganz.
Ta schpe k'ut ri q'apôch,
scha k'u tschiköp scheqa'n ri k'ât
ta schpêtik,
Volvióse en seguida la joven;
los animales del campo iban
cargondo la red,
Darauf kehrte die Jungfrau zurück.
Und die Tiergeister des Feldes trugen das Netz.
schb'êkiya'
ukoq schukut châ,
y cuando llegaron, fueron
a dejar la carga a un rincón de la casa,
como si ella la hubiera
llevodo.
Und als sie angekommen waren, ließen sie
das Netz in einer Ecke der Hütte,
gleich als ob sie das hergetragen habe.
schoponik schrîl
ri ati't.
K'ate putsch ta schîi! ri ati't ri etschâ'
chun tschi nima k'ât.
Llegó entonces la vieja
y luego que vio el maíz que había
en la gran red, exclamó:
Da kam die Alte.
Und als sie all den Mais in dem großen
Netz sah, rief sie:
“Apa mischpê wi ri etschâ' awumal?
Mische'aqalab'a wi,
we mischk'îs ak'a'am uloq
n qab'îsch?
— De dónde has traído todo este maiz?
Por ventura acabaste
con nuestra milpa y te la has traído toda
para acá?
»Woher holtest du diesen Mais?
Hast du etwa unser Maisfeld geplündert
und alles hierhergebracht?
Tschib'ê na wîla!“
schtschâ' ri ati't.
Ta schb'ê putsch schb'ênila ri ab'îsch.
Iré a ver al instante,
dijo la vieja,
y se puso en camino para ir a ver la milpa.
Augenblicklich werde ich nachsehen«, sagte
die Alte.
Und sie machte sich auf den Weg, um das Feld zu sehen.
Schawi schere k'ô wi
richuwî' ab'îsch,
schawi k'u schere q'âlâch
uk'ôlib'äl k'ât tschuschê'.
Pero la única mata de maíz
estaba allí todavía
y asimismo se veía el lugar
donde había estado la red al pie de la mata.
Aber die einzige Maisstaude stand noch immer dort,
und man bemerkte an ihrem Fuß die Stelle,
wo das Netz gelegen hatte.
Anim tschi k'ut schpê ri ati't,
schul tschi k'ut tschi rotschôtsch,
schtschâ' tschi k'ut tschire ri q'apôch:
La vieja regresó entonces a toda prisa
a su casa
Eilends kehrte die Alte darauf zur Hütte zurück.
“Schere wi retâl ri.
Qizîch wi tschi at walîb'!
— Esta es prueba suficiente
de que realmente eres mi nuera.
»Das ist der wahre Beweis, daß
du meine Schwiegertochter bist.
Tschiwîl tschi na ab'anoch!
ri ê k'ô ri wî'
ê nawinaq tschik!“
schutschâsch k'ut q'apôch.
Veré ahora tus obras,
aquellos que llevas [en el vientre]
y que también son sabios, le dijo a la
muchacha.
Jetzt werde ich deine Werke sehen, jene, die die
trägst.
Und auch die werden Zaubermänner sein!«
So sprach sie zur Jungfrau.
Die
Zeugung der göttlichen Zwillinge:
Schkîk'
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Bestrafung, Rettung durch
die Eulen
Schkîk'
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Hans
Zimmermann, Görlitz
: Quellensammlung
: Popol Vuh (Poopol Wuuj) III